„Österreich bräuchte mehr von Kreiskys Einsatz für stärkere soziale Gerechtigkeit, Fairness, Empathie und viel weniger glattgebügelte, opportunistische PR-Politik.“

Eine Lanze für den österreichischen Sozial- und Solidarstaat bricht Kärntens SPÖ-Vorsitzender und stellvertretende Bundesparteivorsitzende Landeshauptmann Peter Kaiser anlässlich des heutigen 110. Geburtstages von Bruno Kreisky.

„Bruno Kreisky hat Österreich sozialer, solidarischer, gerechter gemacht! Seine Politik war, ist, bleibt und muss wieder viel stärker Vorbild sein“, macht Kaiser deutlich. Er erinnert an die vielen heute als selbstverständlich angenommene Errungenschaften, die unter Kreiskys Führung umgesetzt wurden, wie gratis Schulbücher, die Schülerfreifahrt, die Reduzierung der Wochenarbeitszeit auf 40 Stunden, die Einführung des Mutter-Kind-Passes, die Ausdehnung des Mutterschutzes uvm.


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Gerade die Coronapandemie habe gezeigt, wie wichtig unser noch funktionierender Sozialstaat, dessen Fundament ganz wesentlich unter Kreisky und der Sozialdemokratie grundgelegt wurde, ist. „Bruno Kreisky würde sich heute im Grab umdrehen, wenn er wüsste, wie dann trotzdem manche Expert*innen und Politiker*innen heute schon wieder vom Zurückfahren des Sozialstaates und einem Unterordnen unter rein leistungsbezogene Ökonomieprimate träumen“, macht Kaiser deutlich.

Vielmehr sei es das Primat verantwortungsvoller sozialer und empathischer Politik, das jetzt und auch nach Bewältigung der Coronakrise über neoliberale Fantasien einer rein auf Eigennutz, neidschürendem Ellenbogen-Leistungsdenken und Wirtschaftswachstum um jeden Preis, zu stellen sei. Die Weichen, die jetzt gesellschaftlich und politisch zu stellen sind, dürften nicht zurück in die Zeit vor der Pandemie sondern müssten in eine bessere, solidarischere, menschlichere Zukunft führen.

„Es soll und darf nicht alles so werden, wie vor Corona, wo manche Parteien und ihre durchgestylten Slim-fit-vertreter*innen Kapital schlugen, indem sie die solidarische Gemeinschaft durch das Schüren von Neid und Missgunst, durch das Bevorzugen gewisser Klientelbereiche und eine sektenhafte Leistungsdefinition mehr und mehr zu spalten versuchten“, erklärt Kaiser. Zusammenhalten, füreinander da sein, aufeinander schauen, sich gegenseitig helfen und unterstützen, damit es auch anderen gut geht – diese Tugenden und Wertehaltungen, die Österreich groß gemacht haben, müssten ein Comeback feiern. Dafür brauche es auch eine starke, akzentuierte und sich an den eigenen Werten und Vorbildern wie Bruno Kreisky orientierende SPÖ.

„Die SPÖ ist mit Bruno Kreisky angetreten, die Gesellschaft im Sinne ihrer Grundsätze Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität zu verändern. Dieser Grundsatz muss vielen, auch in der eigenen Partei, wieder stärker bewusst und als Auftrag verstanden werden“, so Kaiser abschließend.

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