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Das Presseteam Austria trifft Elmar G. Arneitz zum Interview, der vor zwei Jahren nach Mallorca ausgewandert ist und von & mit Kryptos lebt.

Presseteam Austria: Ist es nun vorbei? Wird der Bitcoin wertlos und verlieren dadurch alle AnlegerInnen ihre Investition?

Elmar Arneitz: Wir befinden uns gerade in einem Bärenmarkt, der sich zyklisch etwa alle 4 Jahre wiederholt. Das hängt mit dem Halving von Bitcoin zusammen. Etwa alle vier Jahre halbieren sich die Belohnungen für jene, die mit viel Aufwand Bitcoin minen. Ein normaler Vorgang, auf den Profis im Markt gewartet haben.

Zur zweiten Frage. Bitcoin kann nicht mehr wertlos werden oder gegen Null gehen, das lässt die Blockchain gar nicht zu. Selbst wenn der Strom ausfällt – wie oft proklamiert – läuft die Blockchain irgendwo auf der Welt weiter. Wenn bei uns der Strom ausfällt, haben wir ganz andere Probleme wie etwa, dass keine Zahlung an keiner Kassa mehr funktioniert, die Zapfsäule stillsteht oder in Wien die Wasserversorgung zusammenbricht.

Verlieren alle AnlegerInnen ihre Investition? Das kann passieren, wenn jemand seine Bitcoins (Anteile) im Bullenmarkt gekauft hat und nun im Bärenmarkt wieder in Euro oder Dollar zurücktauscht. Der unregulierte Kryptomarkt ist nichts für Menschen, die mal schnell reich werden oder ein paar Millionen erzocken wollen. Der Kryptomarkt ist risikoreich und spekulativ. Wer sich nicht auskennt, kann sein Invest verlieren.

Presseteam Austria: Sollen wir also alle die Finger vom Kryptomarkt lassen?

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Elmar Arneitz: Gerade jetzt – im etwa 12 Monate andauernden Bärenmarkt – investiere ich in Projekte, die im Bullenmarkt bis zu 22x nach oben gehen. Jeder, der im Bärenmarkt investiert und ein/zwei Jahre Geduld mitbringt, ist besser dran, als zu investieren, wenn beim Friseur vom Bitcoin gesprochen wird. Der BTC steht heute bei 19.000 Dollar. Im nächsten Bullenmarkt kann er locker die 400.000 Dollar Marke durchbrechen. Es ist ein kalkuliertes Risiko in einem unreguliertem Markt der von Angst und Gier der Menschen geleitet wird. Wenn ich nochmal starten würde, dann genau jetzt.

Presseteam Austria: Der sichere Zugang zum Kryptomarkt ist jedoch extrem schwer. Wem kann man vertrauen, wer kennt sich aus? Selbst meine Hausbank warnt davor in Kryptos zu investieren.

Elmar Arneitz: Da hat die Hausbank zum Teil recht. Denn in jedem boomenden Markt, wo es keine Regeln gibt, tummeln sich Gauner, Diebe und Betrüger. Es ist an der Zeit, dass ein Berufsbild dafür geprägt wird, wo z.B. Unternehmer in Österreich ein sicherer Zugang gewährleistet wird. Diese Verantwortung sollte normal die Banken- & Finanzbranche übernehmen – können jedoch an der Flut an neuen Möglichkeiten in der Blockchain nicht mithalten. Und jene, die es jetzt schon verstehen, haben keinen Anreiz ihr Wissen über Bitcoin und Co weiterzugeben. Vielleicht besinnt sich ja die Wirtschaftskammer Österreich als Vertreter aller Unternehmer und bildet Menschen aus, die uns künftig den Weg in die Kryptobranche weisen können. Ein Anreiz könnte ja das derzeitige Stundenhonorar für Beratung in der Kryptoszene helfen, das bei über 1.000 Euro/Std liegt. Zum Vergleich: Eine Beratungsstunde in einer Anwaltskanzlei beläuft sich auf 220,- Euro.

Presseteam Austria: Brauchen wir in Österreich die Technologie der Blockchain überhaupt? Wozu ist sie in der Praxis einsetzbar?

Elmar Arneitz: Lufthansa, Bosch, Audi und viele andere Unternehmen arbeiten bereits mit der Blockchain. Wahlen könnten in einer unveränderbaren Blockchain ganz simpel unmanipulierbar abgehandelt werden. Der Weg einer Bestellung bei Amazon wird bereits in einer Blockchain unveränderbar gescannt. Produktionen in mittelständischen Betrieben, Leasingverträge, Hauserwerbe, Besitzwechsel, Urkunden usw. Mir fallen tausend Vorgänge ein, die über eine Blockchain abgehandelt werden können. IOTA-Chain ist die Blockchain der Dinge. Strom kann an der Induktionsschleife abgerechnet werden. Autos können untereinander kommunizieren und auf der Gegenspur vor einem Stau oder Unfall warnen. Deshalb haben Audi und Bosch schon 2020 je 100 Mio. Euro in das IOTA-Projekt investiert. Die Frage ist nicht, ob wir die Blockchain brauchen werden, sondern wie schnell wir damit in Europa unseren Vorsprung ausbauen können, bevor es die anderen Kontinente tun.

Presseteam Austria: Zurzeit ist ja die APP STEP´N in aller Munde. Eine App wo man mit einem virtuellen Sneaker real über den Schrittzähle und via GPS im Freien seine tägliche Zeitenergie erläuft und dafür mit Coins belohnt wird, die man gegen reales Geld eintauschen kann. Kennst du diese APP

Elmar Arneitz: Ja natürlich. Ich verwende die STEP‘N-APP seit Beginn und laufe auf Mallorca täglich mein Limit ab. Diese MOVE & EARN-APP ist eine Revolution in der Kryptowelt und findet täglich mehr als 20.000 neue AnwenderInnen. Es macht auch Spaß, da man nicht am PC surft oder ständig am Handy die Kurse abruft, sondern aktiv in der Natur ist und sich bewegt. Alleine das ist schon ein Mega-Fortschritt. Dass man auch noch die Wahl hat seine virtuellen Sneaker aufzuwerten oder die erworbenen Punkte auszahlen zu lassen ist noch ein zusätzliches Zuckerl. Ausnahmslos alle meine Freunde verwenden die APP und step‘n täglich. Es lohnt sich darüber zu informieren. Auf Youtube gibt es zahlreiche Videos und Erfahrungsberichte darüber.

Presseteam Austria: Wir bedanken uns für die Einladung zum Interview und die aufschlussreichen Antworten zu unseren Leserfragen. Was möchten unsere Leser noch zum Thema Krypto erfahren und sollen wir einen Infoabend in Österreich (Kärnten) abhalten, wo live Fragen gestellt werden können?

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