Jedes Jahr untersucht das Reuters Institute die Nutzung von Nachrichtenmedien auf der ganzen Welt und den Grad des Vertrauens ihrer Nutzer. Neben den Veränderungen in der Art und Weise, wie sich die Menschen informieren und mit dem Aufstieg der sozialen Netzwerke, weisen die Autoren des Berichts auf einen allgemeinen Trend des sinkenden Vertrauens in die Medien hin, da die Nachrichten, die das Jahr 2020 dominieren, mehr denn je den Zugang zu verlässlichen Fakten und Informationen erfordern.

Wie die Computergrafiken zeigt, hat Frankreich eines der höchsten Misstrauensniveaus.

Nur 23 % der Befragten gaben an, dass sie den Nachrichtenmedien im ersten Quartal dieses Jahres vertrauen, ein Rückgang um 12 Prozentpunkte gegenüber 2018. Reuters stellt fest, dass sich die Situation insbesondere in Frankreich im vergangenen Jahr durch die Medienberichterstattung über die „Gelbwesten“-Bewegung verschlechtert hat. Von den rund 40 Ländern der Welt, die in der Studie erfasst wurden, hat nur Südkorea ein geringeres Vertrauen als Frankreich (22 %). Aber auch in anderen Teilen der Welt nimmt das Misstrauen gegenüber den Medien stark zu, so zum Beispiel in Großbritannien, Kanada und Italien, wo innerhalb von zwei Jahren ein Vertrauensverlust von 13 bis 14 Punkten zu beobachten ist.


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Immer mehr Kündigen die Tageszeitungen und Zeitschriften um zusätzlich die Umwelt zu schonen und den Medien die Macht zu entziehen.

Infographie: La confiance envers les médias se dégrade | Statista
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