Wie schön öfter berichtet, leiden Kinder ganz besonders unter den Maßnahmen, insbesondere unter Schulschließungen, „social distancing“ und Maskenpflicht. Es wurde wieder und wieder von internationalen Organisationen wie der UNO, von Organisationen zum Schutz der Kinder und von Ärzten gewarnt, dass die Jüngsten ganz besonders und vor allem langfristige Schäden in ihrer körperlichen, sozialen und psychischen Entwicklung davontragen.

Die kürzlich veröffentlichte Studie der Stanford Wissenschaftler mit John A Ionnidis an der Spitze nennt auch Kindern als besonders von den strengen Maßnahmen betroffen. Die Studie hält fest, dass die so genannten nicht-pharmazeutischen Maßnahmen (NPI) sehr starken Schaden anrichten. Zum Beispiel können Schulschließungen sehr schwerwiegende Schäden verursachen, die allein im Frühjahr auf ein Äquivalent von 5,5 Millionen Lebensjahren für Kinder in den USA geschätzt werden. Die Berücksichtigung von Schäden sollte eine wichtige Rolle bei politischen Entscheidungen spielen, insbesondere wenn eine NPI bei der Reduzierung der Ausbreitung von Infektionen unwirksam ist, wie Ioannidis et al das in dieser neuen Studie nachweisen.

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Im Interview für tkp.at erklärte der Facharzt und Molekularmediziner Bodo Kuklinksi wie schädlich Masken für Kinder sind:

Im Hirnstamm sitzt der Hypothalamus. In ihm werden übergeordnete Hormone, die Releasing-Hormone, in die aktive Form umgewandelt. Diese wiederum steuern dann peripher die Freisetzung der Hormone wie Schilddrüsenhormone und andere.

An die wirkungslosen Hormonsäuren werden NH2-Gruppen zur Aktivierung angelagert (= Amidierung). Diese Reaktion benötigt Sauerstoff und Vitamin C. Kinder haben einen starken Drang nach Bewegung bei Wind und Wetter an frischer Luft. Sie rennen, hüpfen, springen, klettern. Von dieser Aktivität hängt die Reifung des Hormonsystems ab, und zwar für das gesamte Leben! Jetzt wird ihnen die O2-Zufunr gedrosselt durch Maskentragen im Unterricht, in den Verkehrsmitteln.“

Warnungen der Unicef und UNO

Im Mai 2020 sagte der Chef des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (Unicef) voraus, dass ausgedehnte, „wahllose“ weltweite Lockdowns mindestens 1,2 Millionen Kinder töten würden, hauptsächlich in Entwicklungsländern.

„Das Risiko, dass Kinder an Malaria, Lungenentzündung oder Durchfall sterben … überwiegt bei weitem jede Bedrohung durch das Coronavirus“, erklärte Unicef damals gegenüber The Telegraph. Im September 2020 berichteten die Vereinten Nationen, dass die bisherigen Lockdwons weitere 150 Millionen Kinder in die Armut getrieben haben und ihnen zudem Bildung und grundlegende Gesundheitsdienste vorenthalten.

Bis Dezember 2020 sind die Auswirkungen der Lockdowns, die die wirtschaftliche Entwicklung und die grundlegenden Dienstleistungen auf der ganzen Linie beeinträchtigt haben, katastrophal, berichtete die UN in einer Sondersitzung der Generalversammlung. Am stärksten betroffen sind Frauen, junge Mädchen und Kinder. So wurde im April prognostiziert, dass „für alle drei Monate des Lockdowns 15 Millionen zusätzliche Fälle von geschlechtsspezifischer Gewalt auftreten“, und dass allein im Jahr 2020 eine halbe Million oder mehr Mädchen der Gefahr einer Kinderheirat ausgesetzt sein werden.


Außerdem konnten aufgrund der bestehenden Einschränkungen die Bemühungen zur Gewaltprävention und die Dienste zum Schutz von Kindern und Mädchen nicht funktionieren“, heißt es in dem Bericht.


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