Maßnahmen wie Lockdown, Ausgangssperre, Schul- und Geschäftsschließungen, Sperre der Gastronomie und der gesamten Tourismusindustrie, Maskenpflicht, soziale Distanz und Vernichtung des Mittelstandes werden gerne als alternativlos hingestellt. Dabei gibt es hochwirksame Alternativen. Die Wirksamkeit von Vitamin D in Prophylaxe und Heilung ist in tausenden Studien wieder und wieder bewiesen worden und die Wirkmechanismen im Immunsystem sind geklärt. Und es gibt wirksame Protokolle zur Behandlung von Covid, die in immer mehr Ländern zum Einsatz kommen.

Wenden wir uns zunächst zu den Auswirkungen der Lockdowns zu. Die Anfang des Jahres veröffentlichte und begutachteten Studie von vier Stanford Wissenschaftlern unter Führung des weltweiten Nummer 1 Medizin-Wissenschaftlers John P. A. Ioannidis hat penibel nachgewiesen, dass die strikten Maßnahmen nicht mehr als die milden gebracht haben. Verglichen wurden dabei Schweden und Südkorea als Länder mit milden Maßnahmen mit 8 Ländern (England, Frankreich, Deutschland, Iran, Italien, Niederlande, Spanien und die USA) mit strikten Einschränkungen. Die strikteren Maßnahmen haben keine Vorteile gebracht, gegenüber dem was Südkorea und Schweden verfügt hatten.

Die Schäden durch die strikten Maßnahmen

Aufgrund der potenziell gesundheitsschädlichen Auswirkungen von strikten Maßnahmen – darunter Hunger, Suchtentwicklungen, versäumte Impfungen, Zunahme von Nicht-COVID-Krankheiten durch nicht funktionierende Gesundheitsdienste, häusliche Gewalt, verringerte psychische Gesundheit und zunehmende Fälle von Selbstmorden sowie einer Vielzahl wirtschaftlicher Folgen mit gesundheitlichen Auswirkungen, sollte der Nutzen genauer bestimmt werden, statt ihn einfach zu behaupten, wie dies bisher geschah.

Die Studie hält auch fest, dass NPIs (Nicht-Pharmazeutische Interventionen) sehr starken Schaden anrichten. Zum Beispiel können Schulschließungen sehr schwerwiegende Schäden verursachen, die allein im Frühjahr auf ein Äquivalent von 5,5 Millionen Lebensjahren für Kinder in den USA geschätzt werden. Die Berücksichtigung von Schäden sollte eine wichtige Rolle bei politischen Entscheidungen spielen, insbesondere wenn eine NPI bei der Reduzierung der Ausbreitung von Infektionen unwirksam ist.

Lockdowns töten

Eine umfangreiche Auswertung offizieller und unbestreitbarer Daten lässt nur einen Schluss zu: Die Lockdowns und der Maßnahmendruck haben den Tod von sehr vielen Menschen verursacht. Zu diesem Schluss kommt Bertram Burian in einem kürzlich hier erschienen Artikel.

Eine erschütternd große Zahl von Menschen ist gestorben, ohne dass diese Zahl aus den „Corona-Verstorbenen“ erklärbar wäre.

Die menschliche, wissenschaftliche und politische Katastrophe ist, dass die Folgen der Lockdowns und des Maßnahmendrucks nicht berücksichtigt wurden und werden. In den weltweiten Auswirkungen muss letztlich sogar von Millionen von Todesfällen ausgegangen werden! Dem ehrlichen Bestreben sehr vieler Menschen, mit ihren Anstrengungen Menschenleben vor dem Virus zu schützen, wurde von den Regierungen und den sogenannten „Leitmedien“ von Anfang an öffentliche Blindheit gegenüber den Folgen der Lockdowns und des Maßnahmendrucks verordnet. Man argumentierte, Menschen vor dem Sterben retten zu wollen, und nahm das Sterben anderer in Kauf. Wie gravierend die Auswirkungen sind, zeigt der Artikel auf.

Wachsende Armut, Hunger und Arbeitslosigkeit

Die Wiener Zeitung beschreibt in einem Artikel wie sich die Situation gerade für die ärmeren Menschen verschlechtert hat. Karitative Organisationen berichten von einem sprunghaften Anstieg der Klienten. Auch die Wiener Tafel, die Sozialmärkte mit Lebensmitteln beliefert, die Supermärkte wegwerfen würden, verzeichnen einen Anstieg um 30 Prozent.

Die Caritas verteilt immer mehr Lebensmittel und verzeichnet steile Anstiege in den Sozialberatungsstellen. „In Spitzenzeiten haben sich doppelt so viele Menschen in Not an uns gewandt“, sagt der Caritasdirektor der Erzdiözese Wien, Klaus Schwertner, gegenüber der „Wiener Zeitung“. Die Zahl der Erstkontakte nahm um 15 Prozent zu – und wäre noch höher gewesen. Doch die Caritas stößt an ihre Kapazitätsgrenze. „Es sind vor allem Selbständige, Alleinerziehende und Familien mit Kindern, die Hilfe brauchen“, sagt Schwertner.

Der Trend ist eindeutig und hat sich mit jeder Maßnahme gesteigert. Die Corona Maßnahmen der Regierung verschärfen die Ungleichheit – die Armen werden ärmer und ihr Anteil wächst rascher. Und dazu rutscht auch die gesellschaftliche Mitte in Richtung Armut ab.

Eine drastische Zunahme gibt es bei der Arbeitslosigkeit. Im Dezember gab es in Summe 520.919 Arbeitslose und rund 400.000 in Kurzarbeit. Die Arbeitslosenquote liegt bereits bei 11%, in Wien sogar bei 15,7%. Arbeitslosigkeit macht arm und krank.

Die Geld- und Schuldenblase

Die Weltwirtschaft ist 2020 so stark eingebrochen wie noch nie seit 1945. Das Welt-Sozialprodukt ging um etwa 4,4 Prozent auf ca. 84 Billionen US-Dollar zurück. Gleichzeitig sind die Schulden um etwa 20 Billionen auf ungefähr 277 Billionen Dollar Ende 2020 gestiegen, wie der Ökonom Prof. Christian Kreiß in einem Artikel dokumentiert.

Die Lösungen aus der Finanz- und Schuldenkrise wären ein Schuldenschnitt, der vor allem die obersten 0,1% treffen würde, deren Einfluss auf die Politik aber so groß ist, dass dies nicht ohne massivsten Druck von unten passieren kann. Eine andere Möglichkeit wäre eine höhere Inflation um die Schulden real zu verringern, was aber einen Preisanstieg zur Folge hat, der wieder die Armen am stärksten trifft.

Wenn also Schuldenschnitt und Inflation nicht klappen, kommt vermutlich eine Pleitewelle, eine Finanzkrise, Bankenpleiten, Staatsinsolvenzen, Massenarbeitslosigkeit, Chaos und Unruhen. Unternehmens-, Staats- und Bankenpleiten sind auch ein Schuldenschnitt, aber ein ungeordneter, chaotischer, der einen Abwärtsstrudel auslösen dürfte mit schlimmen, teilweise unkalkulierbaren gesamtwirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen.

Je eher sich die Politik dies klarmacht, desto geordneter und weniger schädlich kann der Prozess ablaufen.

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Die Alternativen – Prophylaxe und Heilung

Die wirtschaftlichen Schäden sind angerichtet und die Folgen werden uns nach längere Zeit enorme Probleme bereiten. Beim Umgang mit Infektion und Krankheit gibt es aber recht einfache und wirksame Möglichkeiten.

Zuerst müsste sofort mit der das Immunsystem schädigenden Angstmache aufgehört werden, sowie mit den sinnlosen PCR Tests von Menschen ohne Symptomen, wozu ja auch schon die WHO auffordert. Auch die Masken sind für Gesunde schädlich und Angst-verstärkend. In Asien tragen Gesunde nie Masken, es sei denn um sich vor einem Sandsturm zu schützen oder um mit einen Schnupfen oder Husten niemanden anzustecken – also erst wenn man Symptome einer Krankheit hat.

Es gibt eine seit Jahrzehnten erfolgreiche Prophylaxe gegen Atemwegserkrankungen. Dazu gehört zunächst Vitamin D ohne das das Immunsystem nicht funktioniert. Das wurde unter anderem in einer 2010 veröffentlichten Studie der Universität Kopenhagen bewiesen. Der Hauptautor, Prof. Carsten Geisler, schrieb dazu in Science Daily„Die Forscher fanden heraus, dass die T-Zellen auf Vitamin D angewiesen sind, um aktiviert zu werden, und dass sie schlafend, „naiv“ gegenüber einer möglichen Bedrohung bleiben, wenn Vitamin D im Blut fehlt.“ Sobald die T-Zellen aktiviert werden, vervielfachen sie sich, bilden verschieden Arten heraus, erzeugen die B.-Zellen und diese dann erst die Antikörper. Jeder Schritt benötigt Vitamin D.

Vitamin C ist der Klassiker, der freie Radikale einfängt und in vielen Reaktion unabdingbar ist. Das Eindringen des Virus in eine Zelle gelingt durch ein Eiweiß-aufspaltendes Enzym, namens Furin. Erst das gibt dem Corona-Virus die Möglichkeit, an die bekannten ACE-2-Rezeptoren zu binden. Furin kommt im ganzen Körper vor und wird durch einen Genschalter, einen Transkriptionsschalter erzeugt. Genannt HIF. Für dessen Erforschung gab´s den Nobelpreis Medizin 2019. Im Zusammenhang mit Corona macht HIF mehr Furin, und dieser Stoff ermöglicht dem Corona-Virus das Eindringen in die menschliche Zelle. Es ginge also darum, HIF möglichst schnell abzubauen. Das geschieht durch Enzyme. Und dafür wird Vitamin C benötigt.

Zink wird in der Apotheke häufig in Kombination mit Vitamin C verkauft. Zink hat viele Funktionen, von der Fortpflanzungsfähigkeit bis zur Zellgesundheit. Und es ist nachgewiesen, dass Zink in der Zelle die Replikation von Viren unterbindet. Quercetin, zum Beispiel in Zwiebeln enthalten, fördert die Aufnahme von Zink in die Zellen und wirkt antiviral.

Für wirksame Behandlung wird mittlerweile in immer mehr Ländern Ivermectin eingesetzt. In Indien und Bangladesh gibt es ein Behandlungskit, das pro Patient nur 3 Dollar kostet. Auch in der Slowakei, Griechenland, Mazedonien und Bulgarien wurde Ivermectin zugelassen und ist in der Apotheke erhältlich.

Die Front Line COVID-19 Critical Care Alliance (FLCCC) hat wirksame Protokolle für Prophylaxe und alle Stufen der Behandlung veröffentlicht, die auf den Vitaminen D und C, Zink und Quercetin basieren, sowie für Hochrisikopatienten und in der Behandlung von Erkrankten mit Ivermectin ergänzt wird.

Fazit und Ausblick

Es muss schnellstens auf die als wirksam bestens bekannte und erprobte Prophylaxe umgestellt werden. Ebenso die Prophylaxe von Hochrisikopatienten und die Behandlung von Erkrankten. Damit kann das Risiko sowohl von Infektion als auch Erkrankungen mit schwerem Verlauf drastisch gesenkt werden.

Es muss alles unternommen werden um die Gesellschaft und Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen und vor allem das Rückgrat der Wirtschaft, den Mittelstand zu unterstützen und zu fördern. Arbeitslosengeld und Sozialleistungen müssen soweit angehoben werden, dass Armut wie sie sich derzeit ausbreitet verhindert und eingedämmt wird. Schulen und Bildungseinrichtungen müssen raschest in den Normalbetrieb übergeführt werden. Kulturschaffende, vor allem die vielen kleinen, die nicht vom staatlichen TV finanziert und hofiert werden, müssen gefördert und unterstützt werden. Sport ist für die Gesundheit wichtig und insbesondere bei Kindern und Jugendlichen auch wichtiger Teil des Wachsens.

Das ist aber von den Regierungen und Parteien, die den Lockdown und die überzogenen und schädlichen Maßnahmen herbei-verordnet und mitgetragen haben, kaum zu erwarten.Aber immer mehr Menschen wollen nicht mehr mitmachen, treten für die Erhaltung von Grundrechten und Demokratie ein und gehen dafür auch dann auf die Straße, wenn es gesetzwidrig verboten wird. Die Verleumdung von normalen Bürgerinnen und Bürgern als Rechtsradikale, zeigt nur die Konzeptlosigkeit und Dialogunfähigkeit der Regierenden.

Aber wie zu hören ist, soll sich schon eine Gruppe von Experten, Anwälten und aktiven Bürgerinnen und Bürgern aufgemacht haben um eine neue Bewegung, Allianz und Partei ins Leben zu rufen, um eine Gegengewicht gegen die Corona-Parteien zu schaffen. Wir dürfen gespannt sein.





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