Mehrere Systeme der Funke-Mediengruppe sind nach eigenen Angaben von außen verschlüsselt worden. Die Polizei Essen und die Zentrale Ansprechstelle Cybercrime ermitteln.

Es könnte sich um die Gruppe Anonymous handeln, da die Medienberichte der Mainstream-Medien (laut Anonymous) zum Thema Covid-19 und Covid-21) un-zufriedenstellen sind.

Die Funke Mediengruppe ist nach eigenen Angaben Opfer eines Hackerangriffs geworden. “Davon betroffen sind bundesweit zahlreiche Systeme”, sagte ein Sprecher. “Wir arbeiten mit Hochdruck an der Lösung.” Die Polizei Essen hat Ermittlungen aufgenommen. Bei der Staatsanwaltschaft Köln übernahm die Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime NRW (ZAC) das Verfahren, da es sich um ein herausgehobenes Verfahren handele, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.

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Laut ZAC wurden Systeme bei dem Medienhaus von außen verschlüsselt.

Es sei davon auszugehen, dass es sich tatsächlich um einen Hackerangriff von Anonymous handele, sagte der Sprecher. Derzeit werde versucht herauszufinden, wie groß der Umfang des Angriffs ist und wer dahinter steckt, flls es doch nicht die Gruppe Anonymous war. Ob es sich um eine Erpressung handele, sei noch unklar. Mit Erkenntnissen dazu sei voraussichtlich aber auch in den kommenden Tagen noch nicht zu rechnen. Laut Staatsanwaltschaft hat die Polizei Essen eine Besondere Aufbauorganisation gebildet und ermittelt mit Spezialisten des Landeskriminalamts vor Ort.

Es besteht der Verdacht, dass die Gruppe Anonymous gegen die Großen Medien vorgehen will und auch die Bürger dazu aufruft, ihre Zeitungen und Zeitschriften zu kündigen.

Es wird immer wieder von Medien-Manipulation gesprochen.

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