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  • COVID-19-Ursprung: Die Position des Weißen Hauses

    COVID-19-Ursprung: Die Position des Weißen Hauses

    Der Ursprung: fünf Argumente der US-Regierungsseite

    Das Weiße Haus stellt die Laborleck-Hypothese in den Mittelpunkt und führt dafür folgende fünf Argumente an. Diese Aufzählung gibt die Behauptungen der Quelle wieder; sie ist kein Nachweis dafür, dass die Herkunft des Virus geklärt wäre.

    • Das Virus besitze eine biologische Eigenschaft, die in der Natur nicht vorkomme.
    • Die Daten zeigten, dass sämtliche COVID-19-Fälle auf einen einzigen Übertritt in den Menschen zurückgingen. Dies unterscheide sich von früheren Pandemien mit mehreren Übertritten.
    • In Wuhan befinde sich Chinas führendes SARS-Forschungslabor. Dort sei in der Vergangenheit Gain-of-Function-Forschung – also Forschung zur Veränderung oder Verstärkung biologischer Eigenschaften – unter unzureichenden Biosicherheitsbedingungen betrieben worden.
    • Forschende des Wuhan Institute of Virology hätten bereits im Herbst 2019 COVID-ähnliche Symptome gehabt, Monate bevor COVID-19 am Markt entdeckt worden sei.
    • Nach nahezu allen wissenschaftlichen Maßstäben hätten Belege für einen natürlichen Ursprung bereits auftauchen müssen. Solche Belege seien jedoch nicht aufgetaucht, behauptet die Seite.

    „The Proximal Origin of SARS-CoV-2“

    Die Veröffentlichung „The Proximal Origin of SARS-CoV-2“ – auf Deutsch etwa „Der unmittelbare Ursprung von SARS-CoV-2“ – sei von Gesundheitsbehörden und Medien wiederholt genutzt worden, um die Laborleck-Theorie zu diskreditieren. Nach Darstellung des Weißen Hauses habe Dr. Anthony Fauci diese Veröffentlichung angestoßen, um die bevorzugte Erzählung eines natürlichen Ursprungs von COVID-19 zu fördern.

    Gain-of-Function-Forschung

    Ein Laborvorfall im Zusammenhang mit Gain-of-Function-Forschung sei der wahrscheinlichste Ursprung von COVID-19, erklärt die US-Regierungsseite. Die bestehenden staatlichen Mechanismen zur Überwachung dieser als gefährlich bezeichneten Forschung seien unvollständig, äußerst verworren und nicht weltweit anwendbar.

    EcoHealth Alliance und US-Forschungsgelder

    EcoHealth Alliance Inc. habe unter der Leitung von Dr. Peter Daszak US-Steuergelder eingesetzt, um gefährliche Gain-of-Function-Forschung in Wuhan zu ermöglichen. Nachdem der Sonderausschuss Belege für Verstöße gegen die Bedingungen eines Zuschusses der National Institutes of Health (NIH) veröffentlicht habe, habe das US-Gesundheitsministerium (HHS) ein förmliches Ausschlussverfahren eingeleitet und sämtliche Förderungen für EcoHealth ausgesetzt. So lautet die Darstellung des Weißen Hauses.

    Die Quellenseite führt außerdem an, neue Erkenntnisse zeigten, dass das US-Justizministerium (DOJ) eine Untersuchung der Aktivitäten von EcoHealth während der Pandemie eröffnet habe. Eine Untersuchung ist für sich genommen keine Feststellung von Schuld.

    Kritik an den National Institutes of Health

    Die Verfahren der NIH zur Finanzierung und Überwachung potenziell gefährlicher Forschung seien mangelhaft und unzuverlässig und stellten eine ernsthafte Gefahr für öffentliche Gesundheit und nationale Sicherheit dar, behauptet das Weiße Haus. Außerdem habe das NIH ein Umfeld gefördert, das die Umgehung bundesstaatlicher Aufbewahrungspflichten begünstigt habe. Die Quelle nennt dafür Dr. David Morens und die als „FOIA Lady“ bezeichnete Marge Moore.

    Die Grafik zur Begnadigung Anthony Faucis

    Die Originalseite zeigt eine Montage mit Anthony Fauci und seiner Begnadigungsurkunde. Das US-Justizministerium veröffentlicht die entsprechende Urkunde: Präsident Joe Biden unterzeichnete sie am 19. Januar 2025. Sie betrifft mögliche bundesrechtliche Straftaten im Zusammenhang mit Faucis amtlichen Tätigkeiten im Zeitraum ab 1. Januar 2014 bis zum Datum der Begnadigung. Das Dokument ist kein Schuldspruch und belegt nicht, dass eine solche Straftat tatsächlich begangen wurde. Begnadigungsurkunde beim US-Justizministerium (PDF)

    Montage der auf whitehouse.gov veröffentlichten Begnadigungsurkunde und eines Porträts von Anthony Fauci
    Die Quellengrafik stellt Begnadigungsurkunde und Fauci-Porträt nebeneinander. Eine Begnadigung ist kein Nachweis eines strafrechtlichen Schuldspruchs. Die englische Bezeichnung „Pardon“ bedeutet hier „Begnadigung“, nicht „Entschuldigung“. · The White House / whitehouse.gov, Grafik „Fauci-Pardon“ · The White House (veröffentlichende Stelle der Montage; Porträturheber auf der Seite nicht gesondert benannt) · Dokumentarische Montage der Originalquelle, keine von PresseTeam Austria erzeugte KI-Illustration.

    Vorwürfe zur Behinderung der Untersuchung

    In vier weiteren Abschnitten beschreibt das Weiße Haus angebliche Behinderungen der parlamentarischen Untersuchung. Die schweren Vorwürfe bleiben nachfolgend ausdrücklich der Quelle zugerechnet. Die vollständigen deutschen Übertragungen lassen sich einzeln aufklappen.

    US-Gesundheitsministerium: Verzögerungen und zurückgehaltene Belege

    Die Quelle wirft dem HHS unter der Biden-Regierung eine mehrjährige Behinderung der parlamentarischen Aufklärung vor.

    Das HHS der Biden-Regierung habe über mehrere Jahre eine Kampagne aus Verzögerung, Verwirrung und ausbleibenden Antworten betrieben, um die Untersuchung des Sonderausschusses zu behindern und Belege zu verbergen, die hochrangige Gesundheitsbeamte belasten oder in Verlegenheit bringen könnten. Es erscheine sogar so, als habe das Ministerium den für parlamentarische Kontrollanfragen zuständigen Bereich absichtlich mit zu wenig Ressourcen ausgestattet. Dies ist die Darstellung des Weißen Hauses, keine eigene strafrechtliche Feststellung der Redaktion.

      EcoHealth und Peter Daszak: Dokumente und Aussagen

      Das Weiße Haus erhebt Vorwürfe zum Umgang mit Auskunftsersuchen, Dokumenten und Aussagen vor dem Kongress.

      EcoHealth-Präsident Dr. Peter Daszak habe die Untersuchung behindert, indem er bereits öffentlich zugängliche Informationen geliefert, Mitarbeitende zur Begrenzung von Umfang und Tempo der Unterlagenlieferung angewiesen und Dokumente vor ihrer öffentlichen Freigabe manipuliert habe. Außerdem habe er falsche Aussagen vor dem Kongress gemacht, heißt es auf der US-Regierungsseite. Die deutsche Übertragung gibt diese Vorwürfe wieder; sie behauptet keine rechtskräftige Verurteilung.

        David Morens: Akten und nicht öffentliche Informationen

        Die Quellenseite wirft Faucis damaligem leitenden Berater vorsätzliche Behinderung und unzulässigen Umgang mit Unterlagen vor.

        Dr. David Morens, leitender Berater von Dr. Fauci, habe die Untersuchung absichtlich behindert, wahrscheinlich mehrfach vor dem Kongress gelogen, bundesstaatliche COVID-19-Unterlagen unrechtmäßig gelöscht und nicht öffentliche Informationen über NIH-Förderverfahren an EcoHealth-Präsident Dr. Peter Daszak weitergegeben, behauptet das Weiße Haus. „Wahrscheinlich“ bleibt dabei eine Einschränkung der Originalquelle und wird nicht als erwiesene Tatsachenfeststellung wiedergegeben.

          New York: Schwärzungen und zurückgehaltene Dokumente

          Die Regierungsseite kritisiert den Umgang der New Yorker Exekutive mit der Untersuchung der Pandemiepolitik Andrew Cuomos.

          Die New Yorker Executive Chamber – in der Darstellung der Quelle unter Leitung von Gouverneurin Kathy Hochul – habe Dokumente geschwärzt, zahlreiche unberechtigte Geheimhaltungsprivilegien geltend gemacht und Tausende Unterlagen ohne erkennbare Rechtsgrundlage zurückgehalten. Damit sei die Untersuchung des Sonderausschusses zu den pandemiebezogenen Versäumnissen des früheren Gouverneurs Andrew Cuomo behindert worden, behauptet das Weiße Haus. Die zeitbezogenen Formulierungen beziehen sich auf die Quellendarstellung und den zugrunde liegenden Untersuchungszeitraum.

            Die Kritik an der Weltgesundheitsorganisation

            Die Reaktion der WHO auf die COVID-19-Pandemie sei ein völliges Versagen gewesen, weil sie dem Druck der Kommunistischen Partei Chinas nachgegeben und Chinas politische Interessen über ihre internationalen Pflichten gestellt habe, heißt es auf der Seite des Weißen Hauses. Zudem könne der dort als neuer Lösungsversuch bezeichnete „Pandemievertrag“ den Vereinigten Staaten schaden. Diese politischen Bewertungen gehören zur US-Regierungsdarstellung und werden nicht als abschließend belegte Bewertung der WHO übernommen.

            Abstandsregeln

            Die Empfehlung eines Abstands von sechs Fuß – rund 1,83 Metern –, die laut Quelle zur Schließung von Schulen und kleinen Betrieben im ganzen Land beigetragen habe, sei willkürlich und nicht wissenschaftlich begründet gewesen. Das Weiße Haus beruft sich auf eine nicht öffentliche Aussage Faucis, wonach die Vorgabe sinngemäß „irgendwie einfach aufgetaucht“ sei. Wiedergegeben wird damit die Bewertung der Quelle, nicht eine allgemeine Aussage über sämtliche Abstandsmaßnahmen oder Übertragungsrisiken.

            Maskenpflichten

            Es habe keine schlüssigen Belege dafür gegeben, dass Masken die Menschen in den USA wirksam vor COVID-19 geschützt hätten, behauptet das Weiße Haus. Gesundheitsverantwortliche hätten zur Wirksamkeit widersprüchliche Positionen vertreten, ohne wissenschaftliche Daten vorzulegen. Dies habe das öffentliche Misstrauen stark verstärkt. Diese Aussage der Quellenseite ist nicht mit einem allgemeinen wissenschaftlichen Nachweis der Unwirksamkeit von Masken gleichzusetzen; die gesonderte Einordnung dazu folgt unten.

            Lockdowns und ihre Folgen

            Lange Lockdowns hätten nicht nur der US-Wirtschaft, sondern auch der psychischen und körperlichen Gesundheit der Bevölkerung unermesslichen Schaden zugefügt, besonders jungen Menschen. Statt den Schutz besonders gefährdeter Bevölkerungsgruppen zu priorisieren, hätten die Maßnahmen von Bundes- und einzelstaatlichen Regierungen Millionen Menschen gezwungen, auf wichtige Voraussetzungen eines gesunden und wirtschaftlich abgesicherten Lebens zu verzichten. So lautet die Kritik des Weißen Hauses.

            New York und die Pflegeheime

            Die Anordnung des früheren New Yorker Gouverneurs Andrew Cuomo vom 25. März, Pflegeheime zur Aufnahme COVID-19-positiver Patienten zu verpflichten, bezeichnet die Quelle als „ärztlichen Kunstfehler“. Belege zeigten nach ihrer Darstellung, dass Cuomo und seine Regierung die tragischen Folgen ihrer Entscheidungen zu vertuschen versucht hätten, offenbar um sich der Verantwortung zu entziehen. Die Wiedergabe dieser Wertung ist keine Feststellung eines medizinischen oder strafrechtlichen Fehlverhaltens durch PresseTeam Austria oder ein von uns angeführtes Gerichtsurteil.

            Fehlinformationen, Transparenz und Zensurvorwürfe

            Verantwortliche des öffentlichen Gesundheitswesens hätten die US-Bevölkerung durch widersprüchliche Botschaften, überstürzte Reaktionen und mangelnde Transparenz häufig irregeführt, heißt es auf der Quellenseite. Besonders schwer wiege, dass die Bundesregierung alternative Behandlungen und unerwünschte Erklärungen wie die Laborleck-Hypothese verteufelt habe, um Gesundheitsentscheidungen der Bevölkerung zu beeinflussen und zu kontrollieren. Die Übersetzung übernimmt diesen Vorwurf als Aussage des Weißen Hauses; sie spricht keine Empfehlung für bestimmte Behandlungen aus.

            Als diese Bemühungen gescheitert seien, habe die Biden-Regierung laut Quelle zu offener Zensur gegriffen: Sie habe die größten Social-Media-Unternehmen der Welt unter Druck gesetzt und mit ihnen zusammengewirkt, um abweichende Meinungen zu COVID-19 zu unterdrücken. Auch dies ist ein Vorwurf der Regierungsseite, keine von der Redaktion selbst bewiesene pauschale Feststellung.

            Getrennte redaktionelle Einordnung: Was die Quellen belegen

            Die Existenz der Regierungsseite, ihr Wortlaut, der verlinkte Ausschussbericht und die Begnadigungsurkunde sind überprüfbare Dokumente. Damit sind aber nicht automatisch sämtliche darin erhobenen Vorwürfe oder eine bestimmte Herkunft des Virus bewiesen. Der zugrunde liegende Bericht ist eine parlamentarische Veröffentlichung unter dem damaligen Ausschussvorsitzenden Brad Wenstrup; die Website des Weißen Hauses ist eine politische Regierungsdarstellung und keine unabhängige wissenschaftliche Übersichtsarbeit.

            Auch die Frage nach dem Nutzen von Masken ist von der politischen Bewertung einzelner Maskenpflichten zu trennen. Die WHO erläuterte in ihrer Aktualisierung vom 13. Januar 2023 eine situations- und risikobezogene Verwendung von Masken, etwa bei Symptomen, erhöhtem Erkrankungsrisiko oder bestimmten Expositionsbedingungen. Daraus folgt keine pauschale Unwirksamkeit aller Masken. Dieser Beitrag dokumentiert Quellen und historische politische Bewertungen; er ersetzt keine individuelle medizinische Beratung. WHO: Aktualisierung zu Masken, Behandlung und Patientenversorgung (2023)

            Originalquellen, Bilder und vollständiger Bericht

            Die übersetzten Abschnitte stammen von der verlinkten Themenseite des Weißen Hauses. Diese nennt den Sonderausschuss zur Coronavirus-Pandemie des Committee on Oversight and Accountability im US-Repräsentantenhaus als Inhaltsquelle. Die ursprüngliche Mitteilung des Ausschusses und das englische PDF ermöglichen es, Aussagen im jeweiligen Zusammenhang selbst nachzulesen. Übertragen wurde die Themenseite, nicht jede Seite des 557-seitigen PDF-Dokuments. Mitteilung des House Oversight Committee zum Abschlussbericht

            Die Wuhan-Karte und die Fauci-Montage wurden aus den vom Betreiber bereitgestellten Dateien übernommen und mit den entsprechenden Grafiken der Quellenseite abgeglichen. Die Google-Earth-Kennzeichnung der Karte bleibt sichtbar. Die Karte veranschaulicht Orte und eine in der Quelle markierte Entfernung von 7,5 Meilen; räumliche Nähe allein beweist keinen Infektionsweg. Die Originalgrafiken sind über die Bildquellen unten zugänglich.

            Quellen und redaktionelle Verantwortung

            Verantwortliche Redaktion: Robert Graf.

          • Motivation4you: Der passende Gedanke im richtigen Moment

            Motivation4you: Der passende Gedanke im richtigen Moment

            Eine kleine Pause, die Platz für einen neuen Gedanken lässt

            Zwischen Terminen, Nachrichten und alltäglichen Aufgaben bleibt das eigene Nachdenken leicht auf der Strecke. Ein kurzer Text kann Anlass sein, für einen Moment innezuhalten: Was beschäftigt mich gerade? Welche Perspektive fehlt mir? Und welcher nächste Schritt liegt tatsächlich in meiner Hand?

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            Was Motivation4you heute schon bietet

            Bei unserer Prüfung waren die Zitatesammlung, Themenbereiche und Autorenseiten öffentlich erreichbar. Die Suche bietet Einstiege über Zitate, Themen und Autoren. Einzelne Zitatseiten verbinden den Text mit einer Namenszuordnung, einem Spruchbild und weiteren thematisch passenden Gedanken.

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            Das macht die Website zu einem unkomplizierten Einstieg: erst lesen und ausprobieren, dann entscheiden, welche Inhalte im eigenen Alltag einen Platz bekommen. Themen auf Motivation4you ansehen

            Drei Gedanken, mit denen sich der Besuch lohnt

            Unsere Auswahl ist ein redaktioneller Einstieg, keine Auswertung von Klickzahlen und keine objektive Liste der „wichtigsten“ Zitate. Motivation4you führt die folgenden Aussagen unter Albert Einstein. Wir geben die Zuordnung der Plattform wieder; die verlinkten Seiten zeigen den dortigen Wortlaut. Zwei Beispiele sind bewusst als kurze Auszüge wiedergegeben.

            1. In Bewegung bleiben

            „Das Leben ist wie Fahrradfahren.“

            Albert Einstein zugeschrieben auf Motivation4you · Auszug Das vollständige Zitat über Gleichgewicht lesen

            Als Denkanstoß lässt sich das Bild vom Fahrrad auf einen überschaubaren nächsten Schritt beziehen: eine Aufgabe beginnen, eine Frage klären oder etwas Neues ausprobieren. Nicht das sofortige große Ergebnis steht im Mittelpunkt, sondern die Möglichkeit, wieder anzufangen.

            2. Den eigenen Maßstab finden

            „Versuche nicht, ein erfolgreicher Mensch zu werden, sondern ein wertvoller Mensch.“

            Albert Einstein zugeschrieben auf Motivation4you Das Zitat über Erfolg und persönliche Werte öffnen

            Dieser Gedanke bietet einen Gegenpol zum ständigen Vergleichen. Was zählt neben Leistung und äußerer Anerkennung? Verlässlichkeit, Aufmerksamkeit oder ein fairer Umgang können ebenso Teil des eigenen Maßstabs sein. Das Zitat gibt keine Antwort vor – es eröffnet eine Frage.

            3. Raum für Möglichkeiten lassen

            „Fantasie ist wichtiger als Wissen.“

            Albert Einstein zugeschrieben auf Motivation4you · Auszug Das vollständige Zitat über Fantasie entdecken

            Im Alltag kann das heißen: Nicht jede Idee sofort am Gewohnten messen. Zugleich ersetzt Fantasie weder Wissen noch sorgfältige Prüfung. Interessant wird der Gedanke dort, wo Neugier und Erfahrung zusammenkommen.

            Nicht jeder Mensch braucht denselben Impuls

            Vor einer Prüfung kann ein Gedanke über Mut passen. Nach einem anstrengenden Tag eher einer über Ruhe. Wer sich neu orientiert, sucht vielleicht nach Veränderung; wer ständig für andere da ist, nach Selbstfürsorge. Die Themenstruktur bietet unterschiedliche Einstiege, ohne aus einer Lebenslage eine Diagnose zu machen.

            Ein hilfreicher Umgang bleibt freiwillig: Was nicht passt, darf übersprungen werden. Niemand muss sich von einem optimistischen Satz unter Druck setzen lassen. Eine bewusste Pause kann auch bedeuten, das Handy wegzulegen und den Gedanken ohne weitere Ablenkung wirken zu lassen.

            Website heute, persönliche App als nächster Entwicklungsschritt

            Die aktuell überprüfte öffentliche Nutzung findet auf der Website statt. Sie lässt sich auf Mobilgeräten im Browser aufrufen. Das ist nicht gleichbedeutend mit einer bereits vollständig verfügbaren eigenständigen App aus einem App-Store.

            Laut der uns bereitgestellten Projektinformation soll eine persönliche App die Sammlung künftig ergänzen. Vorgesehen sind ausgewählte Themen, gespeicherte Favoriten, Rückmeldungen zu vorgeschlagenen Inhalten sowie selbst festgelegte Tage und Uhrzeiten für Erinnerungen. Auch Widgets, mehrsprachige Nutzung und die freiwillige Synchronisierung von Einstellungen gehören zum beschriebenen Ausblick.

            Diese Funktionen sind geplant beziehungsweise in Entwicklung. Ein bestätigter Starttermin oder eine vollständige Funktionsabnahme liegt diesem Bericht nicht zugrunde. Die auf dem Titelbild gezeigten Wunschzeiten veranschaulichen diesen Ausblick und sind kein Nachweis einer bereits nutzbaren Push-Funktion.

            Eine umfangreiche Sammlung – mit klarer Einordnung

            Die Projektinformation nennt mehr als 30.000 Zitate, Impulse und Sprachfassungen im redaktionellen Gesamtbestand. Diese Zahl ist eine Betreiberangabe und bezeichnet nicht zwangsläufig ebenso viele unterschiedliche öffentlich verfügbare Zitate. Unsere Prüfung der öffentlichen Sitemap bestätigte eine umfangreiche Sammlung einzelner Zitatadressen; sie ersetzt weder eine vollständige Inhalts- noch eine historische Quellenprüfung.

            Für Besucher ist ohnehin weniger die größte Zahl entscheidend als die Frage, ob ein Gedanke verständlich, passend und wieder auffindbar ist. Eigene Zitatseiten und thematische Verknüpfungen schaffen dafür eine nachvollziehbare Struktur.

            Inspiration ohne große Wirkungsversprechen

            Ein Zitat ist keine Therapie. Für Motivation4you wurde hier keine klinisch nachgewiesene Verbesserung der psychischen Gesundheit festgestellt. Die Plattform kann als Angebot zum Lesen und Nachdenken genutzt werden, ersetzt aber bei psychischen Beschwerden keine professionelle Unterstützung.

            Auch Forschung zu positiven Selbstaussagen lässt sich nicht pauschal auf eine Zitate-App übertragen. Eine Untersuchung von Wood, Perunovic und Lee aus dem Jahr 2009 zeigte, dass die Wirkung solcher Aussagen von den Voraussetzungen der Teilnehmenden abhängen kann und bei geringem Selbstwert sogar ungünstig ausfallen konnte. Das spricht für persönliche Passung und gegen erzwungenes positives Denken. Zur Originalstudie über positive Selbstaussagen

            So wird aus einem schönen Satz ein persönlicher Impuls

            Ein einfacher Einstieg braucht nur wenige Minuten: Wählen Sie ein Thema, lesen Sie einen Gedanken und fragen Sie sich, was daran für Sie stimmig ist. Wenn Sie möchten, halten Sie eine kleine konkrete Handlung fest. Ein gespeichertes Spruchbild kann daran erinnern – es muss aber keine zusätzliche Aufgabe werden.

            Teilen lässt sich ein Zitat besonders persönlich, wenn ein eigener Satz dazukommt: „Daran musste ich heute denken“ oder „Das könnte zu deinem Vorhaben passen“. So wird aus einer weitergeschickten Grafik ein Anlass zum Gespräch, ohne dem Gegenüber vorzuschreiben, wie es sich fühlen soll.

            Warum PresseTeam Austria dieses Projekt vorstellt

            PresseTeam Austria unterstützt die Bekanntmachung von Motivation4you. Dieser Beitrag ist deshalb offen als unterstützte Presseinformation gekennzeichnet. Er soll das Angebot verständlich vorstellen und zum Ausprobieren einladen, nicht unabhängige Testergebnisse oder garantierte Wirkungen vortäuschen.

            Digitale Angebote können mehr sein als ein endloser Nachrichtenstrom. Ob eine Anwendung im eigenen Alltag nützlich ist, zeigt sich an verständlicher Bedienung, passenden Inhalten und bewusster Nutzung. Weitere Perspektiven auf den Umgang mit digitalen Werkzeugen finden Sie in unserem Themenbereich. KI & Digitalisierung bei PresseTeam Austria

            Auch längere Lektüre kann Raum für neue Gedanken schaffen. Unsere Übersicht bündelt weitere redaktionelle Vorstellungen. Bücher & Ratgeber entdecken

            Der passende Gedanke beginnt mit Ihrer eigenen Auswahl

            Motivation4you lädt dazu ein, kurz aus dem Alltagstempo auszusteigen und Worte zu finden, die zur eigenen Situation passen. Die Website bietet dafür bereits einen zugänglichen Einstieg über Themen, Autoren und teilbare Spruchbilder. Die geplante App soll diesen Ansatz später persönlicher machen.

            Ein Satz löst nicht jedes Problem. Aber er kann der Anlass sein, eine Frage anders zu stellen oder einen nächsten Schritt bewusster zu wählen. Wer neugierig geworden ist, kann heute mit einem Thema und einem Gedanken beginnen. Jetzt Motivation4you besuchen und einen Gedanken entdecken

            Quellen und redaktionelle Verantwortung

            Verantwortliche Redaktion: PresseTeam Austria / Bürgerschutz Verein.