Das Corona-Klage Team hat am heutigen Freitag darum gebeten, ihre Geschichten aus nun bald zwei Jahren der Diskriminierung Ungeimpfter mit dem Team zu teilen:

Es bereitet ein Plädoyer vor, in dem sie diese nutzen wolle. Sie dokumentieren das Zerbrechen von Familienbanden und Freundschaften, den Verlust der beruflichen Existenz und verweigerte medizinische Behandlungen. Patientenbesuche in Kliniken und Einrichtungen wurden verwehrt, selbst wenn Menschen dort im Sterben lagen. Auch Kinder und Jugendliche wurden massiv ausgegrenzt.

Knapp zwei Jahre ist die Corona-Impfung nun ein beherrschendes Thema in der österreichischen und deutschen Gesellschaft. Ende 2020 lief die Impfwerbung an, und schon damals mahnte der damalige Gesundheitsminister Spahn und Rauch, die Spritze zu akzeptieren sei ein “Gebot der Vernunft” – obwohl die Mär vom Fremdschutz durch die Impfung eine schlichte Lüge war.

Doch sie fiel auf fruchtbaren Boden: Der unkritische deutsche Bürger lässt sich leicht aufstacheln – und er sehnt sich offenkundig nach dem Gefühl, “besser” als andere zu sein. Entsprechend schnell machten die Bessermenschen die Diskriminierung und Ausgrenzung von ungeimpften “Schlechtmenschen” zum obersten Gebot.

Eine dringende Bitte an euch ALLE!

Menschen, die nicht geimpft sind wurden wie Aussätzige behandelt.

Das Team von Corona-Klagen sammelt Geschichten, Bilder, die das dokumentieren.

Ausgrenzung von Kindern.
Sterbende durften nicht besucht werden.

Wir möchten das in einem langen Plädoyer nutzen.

Daher gerne alles hier ganz unten im Kommentarfeld dazuschreiben.

Betroffene berichten von zwei Jahren Spaltung und Ausgrenzung 1 Betroffene berichten von zwei Jahren Spaltung und Ausgrenzung 2